Der STS kämpft für mehr Respekt vor Wildtieren

Wildtiere

Eine intakte, vielfältige Natur ist Voraussetzung für das Überleben unserer einheimischen Wildtiere. Der STS setzt sich dafür ein und beteiligt sich an Projekten zum Schutz der Wildtiere. Er kämpft für ein Verbot von besonders tierquälerischen Jagdpraktiken wie die verpönte Baujagd und engagiert sich gegen den respektlosen Umgang mit Fischen.

Zahlreiche verunfallte und kranke Wildtiere sowie verwaiste Wildtierbabys benötigen menschliche Hilfe. Der STS unterstützt die Arbeit der Wildtier- und Wildvogelpflegestationen seiner Sektionen fachlich und finanziell und hilft so mit, dass unzählige Wildtiere gesund wieder in Freiheit gesetzt werden können.

Der STS akzeptiert nicht, dass Wildtiere nur des Profits willens unter unwürdigen, tierquälerischen Bedingungen in Zoos, Tierparks und Zirkussen leben müssen. Er fordert dass den Tieren in diesen Betrieben artgerechte Lebensräume zur Verfügung gestellt werden, und dass, wenn das nicht möglich ist, auf die Verwendung bzw. Haltung von gewissen Wildtierarten verzichtet wird. Der STS kämpft ebenfalls für ein Importverbot von Wildfängen, da jährlich hunderttausende von Exoten bei Fang und Transport verenden.