|
|
| Der STS für die Freilandhaltung von Nutztieren. |
|
|
Nicht nur der menschliche Anstand verlangt einen schonenden Umgang mit unseren
Nutztieren - ohne Tierschutz gibt es keine sicheren und gesunden Lebensmittel.
Im Landwirtschaftsgesetz von 1998 gelang es dem STS, die Förderung der Freilandhaltung zu
verankern. Trotzdem muss die Hälfte aller Nutztiere ihr Leben in Ställen und engen
Buchten verbringen. Und genauso ist das Kastrieren von Ferkeln ohne Narkose, das dauernde
Anbinden von Kühen und Pferden sowie das betäubungslose Schlachten von Geflügel noch
immer zulässig.
Wir setzen uns deshalb mit aller Konsequenz für die Rechte der Nutztiere ein. Mit
gezielten Recherchen und schonungsloser Aufdeckung. So machte der STS mit einem
Fleischboykott und einer Kalbfleischwoche die tierschutzwidrigen Bedingungen in der
Tiermast zum Thema und prangerte Qualtransporte und Billigfleisch- importe an.
Ebenso informiert der STS die Landwirte laufend über die Bedürfnisse der von ihnen
gehaltenen Tiere und führt Kurse für Pferdehalter durch.
Nutztierschutz hat aber auch viel mit unserem eigenen Einkaufsverhalten zu tun. Aus diesem
Grund kämpft der STS für eine transparente Deklaration nach Herkunft und Art der
Tierhaltung, klärt Konsumenten auf und überwacht Labels mit tierfreundlichen Produkten. |
|
|
| Mehr Information: |
|
| > |
 |
Zum Enthornen von Kühen.
Hörner gehören natürlicherweise zu Kühen. > [ weiter ] |
|
|
|