Der STS international.
Jedes Jahr werden rund 300´000 Robbenbabys trotz klarer Kontingentierung brutal abgeschlachtet. Noch immer laufen japanische Walfänger unter dem Deck- mantel der wissenschaftlichen Forschung zur blutigen Hatz aus. Tagtäglich werden irgendwo auf der Welt Tausende streunender Hunde und Katzen zu Tode gequält.

Als Mitglieder der World Society of the Protection of Animals WSPA und der EuroGroup, der offiziellen Tier- lobby der Europäischen Union, kämpfen wir gegen die Unterwanderung der Gesetze und unterstützen ziel- gerichtet Entwicklungsprojekte vor Ort.
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So hat der STS die skandalösen Zustände bei internationalen Schlachttiertransporten, die schrecklichen Bärenkämpfe in Pakistan und die Bärengallensaft-Produktion in China aufgedeckt. Ebenso unterstützt der STS die Kastration streunender Hunde und Katzen in der Ukraine, die tierärztliche Versorgung für Kutschenpferde in der Türkei, die Einrichtung eines Gnadenhofs für Esel in Zypern oder die Finanzierung von Bolzenschussgeräten für die schmerzlose Betäubung von Schlachttieren im Libanon.

Aber auch in Katastrophenfällen packen wir an: In der Mongolei wurden die von Hunger und Erfrierungstod bedrohten Herden mit Futter versorgt und in Afghanistan wurde die tierärztliche Behandlung der Pferde und Esel der Flüchtlinge realisiert.