Ueber 120`000 Versuchstiere werden jährlich in der Schweiz schwersten Belastungen,
Schmerzen und Aengsten ausgesetzt. Meist auf engstem Raum ohne Tageslicht und unter
totaler sozialer Isolation gehalten, leiden die Tiere unter Stress, Schäden und
Verhaltensstörungen.
Doch nicht genug damit. Der Fortschritt in Gestalt der Genmanipulation produziert
zusätzlich Tierelend: Federlose Hühner, Turbofische und Riesenschweine - schon heute
werden weltweit Tausende transgene Nutztiere für die Landwirtschaft, Tiere als lebende
Pharmafabriken oder für Krankheitsmodelle in der medizinischen Forschung hergestellt.
Schizophrenie- ratten, Muskelschwundhunde und Organspenderaffen sind die traurige
Realität. Solche tierischen Krankeits- modelle haben für den Menschen aber erwiesener-
massen nur eine bedingte Aussagekraft. |
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Tierversuche in Alltagsprodukten
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