Der STS gegen tierverachtende Forschung.
Ueber 120`000 Versuchstiere werden jährlich in der Schweiz schwersten Belastungen, Schmerzen und Aengsten ausgesetzt. Meist auf engstem Raum ohne Tageslicht und unter totaler sozialer Isolation gehalten, leiden die Tiere unter Stress, Schäden und Verhaltensstörungen.

Doch nicht genug damit. Der Fortschritt in Gestalt der Genmanipulation produziert zusätzlich Tierelend: Federlose Hühner, Turbofische und Riesenschweine - schon heute werden weltweit Tausende transgene Nutztiere für die Landwirtschaft, Tiere als lebende Pharmafabriken oder für Krankheitsmodelle in der medizinischen Forschung hergestellt. Schizophrenie- ratten, Muskelschwundhunde und Organspenderaffen sind die traurige Realität. Solche tierischen Krankeits- modelle haben für den Menschen aber erwiesener- massen nur eine bedingte Aussagekraft.
Tierversuche in Alltagsprodukten
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Wird einem Tier fremdes Erbmaterial eingepflanzt, so werden seine Würde und seine Integrität in schwerster Weise verletzt. Um ein bis zwei transgene Tiere zu erzeugen, sind hundert Versuchstiere notwendig, welche anschliessend «entsorgt» werden.

Eine neue Herausforderung für den STS im Kampf gegen schwer und schwerst- belastende Tierversuche! Wir setzen uns deshalb mit allen Mitteln für die Forschung an alternativen Modellen ein und stellen uns klar gegen jede Form von schwerstbelastenden Laborversuchen.


l Die STS-Broschüre «Grausame Tierversuche» hinterfragt Tierversuche kritisch, zeigt Fakten aus dem Leidensweg unzähliger Versuchstiere auf und weist auf aktuelle Probleme in der Tierversuchspraxis hin. Unter «Publikationen» können Sie diese Broschüre bestellen.