Der Tierschutz in der Schweiz

Wildtiere

Keine Tierquälereien bei Sport oder Hobby!

BRIEFTAUBEN
Brieftauben werden in Wettflügen über lange Distanzen von teilweise mehreren hundert Kilometern eingesetzt. Unsere Recherchen beweisen, dass dabei nicht selten mehr als die Hälfte der Tauben ausfallen. Sie sterben aus Erschöpfung oder werden leichte Beute von Greifvögeln. Ein «Sport», der solche Verluste in Kauf nimmt, muss verboten werden. Wir fordern, dass diese Lücke im Tierschutzgesetz geschlossen wird.

FISCHE
In Schweizer Aquarien leben schätzungsweise 2,3 Millionen exotische Zierfische. Sie sind zu einem Massenprodukt des Zoohandels geworden und Wildfänge werden zu Hundertausenden aus Asien und Afrika importiert. Wir fordern eine zeitgemässe Anpassung des Tierschutzgesetzes für einen besseren Schutz der Fische, denn es ist bewiesen, dass auch sie leiden, wenn sie schlecht gehalten werden.

DIE JAGD
Wir kämpfen gegen immer noch erlaubte tierquälerische Jagdpraktiken wie beispielsweise die Baujagd und die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Wildtieren. Unsere Forderung nach Beseitigung solcher Missstände soll im Rahmen der jetzt laufenden Revision des Jagdgesetzes zum Tragen kommen.

WILDTIERPFLEGE
Die Pflegestationen der STS-Sektionen betreuen jährlich Tausende von hilfsbedürftigen einheimischen Wildtieren. » Mehr erfahren