
Medienmitteilungen
Informationen für Medienschaffende
Hier finden Sie aktuelle und frühere Medienmitteilungen des Schweizer Tierschutz STS.
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Wildunfälle: Nach der Zeitumstellung steigt das Risiko
In der Nacht auf Sonntag, 25. Oktober 2026, werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Der Feierabendverkehr trifft dadurch früher auf Dämmerung und Dunkelheit – genau dann, wenn viele Wildtiere unterwegs sind. Der Schweizer Tierschutz STS ruft zu erhöhter Vorsicht auf: langsamer fahren, aufmerksam bleiben und nach einem Zusammenstoss immer die Polizei informieren, auch wenn…
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Agrarpolitik 2030+: Tierwohl kommt zu kurz
Der Schweizer Tierschutz STS kritisiert die Stossrichtung der Agrarpolitik 2030+ (AP30+). Zwar will der Bundesrat die Schweizer Landwirtschaft nachhaltiger, effizienter und weniger bürokratisch gestalten. Aus Sicht des STS fehlen jedoch konkrete Verbesserungen für das Tierwohl. Die Vorlage bleibt deutlich hinter dem bestehenden Handlungsbedarf zurück.
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Tierschutzstatistik 2025: Weniger aufgenommene Tiere, aber keine Entspannung für die Tierheime
Die Tierheime und Auffangstationen der STS-Sektionen haben 2025 weniger Tiere aufgenommen als im Vorjahr. Der Rückgang bedeutet jedoch keine Entwarnung.
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Fall Ramiswil: STS verlangt umfassende Aufarbeitung
Der Schweizer Tierschutz STS hat im Zusammenhang mit dem Tierschutzfall Ramiswil Strafanzeige sowie Aufsichtsanzeige eingereicht. Aus Sicht des STS bestehen offene Fragen zur Tötung von 124 Hunden sowie zum behördlichen Vorgehen im Vorfeld der Hofräumung. Die Strafverfolgungsbehörden sollen mögliche strafrechtliche Verantwortlichkeiten prüfen. Gleichzeitig beantragt der STS beim Regierungsrat des Kantons Solothurn eine aufsichtsrechtliche Überprüfung des…
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«Bewusst entscheiden, Tierwohl fördern»: Schweizer Tierschutz STS lanciert neue Plattform STS-Label-Kompass
Der Schweizer Tierschutz STS startet mit dem STS-Label-Kompass eine neue, nutzerfreundliche Informations- und Dialogplattform rund um Tierhaltungslabels in der Schweiz. Sie bietet eine umfassende, transparente und unabhängige Bewertung von Tierwohlstandards anhand von 14 Tierwohlkriterien, von der Haltung bis zur Schlachtung.
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Untersuchungsbericht zum Tierschutzfall Ramiswil: STS reicht Strafanzeige ein wegen Tötungen von Hunden
Der unabhängige Untersuchungsbericht zum Fall Ramiswil ist ein erschreckendes und bedrückendes Dokument menschlichen Versagens. Er zeigt gravierende Mängel im Tierschutzvollzug auf. Dass bei der nicht nachvollziehbaren Tötung von allen 122 Hunden keine individuellen Abklärungen zum Gesundheitszustand und Wesen vorgenommen wurden, wirft Fragen auf.
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Schweizer Tierschutz STS: Kritik an der Pferdeauktion im Fall Ramiswil
Der Schweizer Tierschutz STS hatte vor der gestrigen Pferdeauktion im Tierquälerei-Fall Ramiswil konkrete Hilfe angeboten und über 20 Plätze organisiert, um überzählige Tiere aufzufangen. Stattdessen wurden zahlreiche Pferde zu Spottpreisen in eine ungewisse Zukunft verkauft.
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Tierquälerei in Ramiswil: Schweizer Tierschutz STS fordert engmaschigeres Tierschutzsystem – STS baut eigene nationale Meldestelle gegen Tierquälerei aus
Der Fall Ramiswil SO zeigt exemplarisch: Für die Früherkennung von tierwohlfeindlichen Handlungen braucht es aus Sicht des Schweizer Tierschutz STS schweizweit genügend Ressourcen bei den Behörden – aber auch mehr Kooperation und Koordination mit verlässlichen Tierschutzorganisationen, die den Staat bei der Umsetzung der Tierschutzgesetze bereits heute in erheblichem Masse entlasten.
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Zeitumstellung erhöht Risiko für Wildunfälle
Mit dem Wechsel zur Winterzeit steigt die Gefahr von Wildtierkollisionen deutlich. Die frühere Dunkelheit und das intensive Fressverhalten der Tiere im Herbst führen zu mehr Begegnungen zwischen Fahrzeugen und Wildtieren. Der Schweizer Tierschutz STS ruft zur erhöhten Vorsicht auf: Langsamer fahren und besonders aufmerksam bleiben.
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