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Schluss mit legalen Tierquälereien!
Der Entwurf zur neuen Tierschutzverordnung enthält wesentliche Verbesserungen, doch bleiben wichtige Tierschutzanliegen weiterhin unberücksichtigt.
l Weiterhin dürfen Rinder und Schweine auf blanken Vollspalten-Böden, ohne Stroh zum Liegen und ohne Auslauf ins Freie auf minimalsten Flächen gehalten werden.
l Endlich soll der sogenannte «Kuhtrainer» (dabei erhält die Kuh einen Stromstoss, wenn sie auf das Lager koten will) verboten werden – aber erst in 20 Jahren!
l Nach wie vor dürfen Zirkusse Raubkatzen, Bären und Nashörner in engen, kahlen Verschlägen mit- führen. Auch Exoten können von Kleinzoos und privaten Tierhaltern in meist beengten Verhält- nissen gehalten werden.
Wir fordern frische Luft, Sonne und Bewegung für die Tiere.
l Revision Tierschutzverordnung - mehr Information zum Thema   >>  weiter
n Informieren!
Wir zeigen auf, was solche Lebensbe- dingungen für die Tiere bedeuten.
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n (23|04|08; Update)
Der Bundesrat  be- schliesst über die neue Tierschutz- verordnung.
>> STS-Stellungnahme
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Schweizer wollen mehr Tierschutz!

Schweizerinnen und Schweizer wollen, dass tierschutz- widrige Haltungsformen in der Rinder- und Schweinemast und der Milchviehhaltung verboten werden und sie sind auch bereit, aus Gründen des Tierschutzes mehr für land wirt- schaftliche Produkte zu bezahlen.

Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage, die das Meinungs- forschungsinstitut IHA-GfK im Auftrag des Schweizer Tier- schutz STS durchgeführt hat. Die Resultate stützen in jeder Hinsicht die STS-Forderungen

n In der neuen Tierschutzverordnung sind tierschutzwidrige Haltungsformen klar zu verbieten. Wenn sich der Bundes- rat jetzt dem Druck der Fleisch- und Agrarlobby beugt, welche sich für die tierschutzwidrigen Haltungsformen stark macht, handelt er nicht nur gegen die Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis sondern übergeht auch die Anliegen der Bevölkerung.
n Bei den Ausführungsbestimmungen zur neuen Agrarpolitik (AP 2011) muss der Bundesrat dem Nutztierschutz und der artgerechten Tierhaltung höchste Priorität einräumen.
Lesen Sie dazu auch:
l NEU:  in der aktuellen Ausgabe des Tierreport:
«Konsumenten und Steuerzahler: Gemolken und irre-
geführt. »  >>  weiter
l Sehr geehrte Frau Bundesrätin ... 
[ Offene Briefe von Heinz Lienhard, Präsident Schweizer
Tierschutz STS, an Bundesrätin Doris Leuthard  ]  
>>   weiter (pdf-File)
l Schweizer Bevölkerung fehlinformiert ...
STS-Medienmitteilungvom 11.06.07  >>  weiter
l Umfrage des Instituts IHA-GfK. Die Resulte im Detail
>>   weiter (pdf-File)