| Schweizer wollen mehr Tierschutz! |
Schweizerinnen und Schweizer wollen, dass tierschutz- widrige Haltungsformen in
der Rinder- und Schweinemast und der Milchviehhaltung verboten werden und sie sind auch
bereit, aus Gründen des Tierschutzes mehr für land wirt- schaftliche Produkte zu
bezahlen.
Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage, die das Meinungs- forschungsinstitut IHA-GfK im
Auftrag des Schweizer Tier- schutz STS durchgeführt hat. Die Resultate stützen in jeder
Hinsicht die STS-Forderungen
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In der neuen Tierschutzverordnung sind tierschutzwidrige
Haltungsformen klar zu verbieten. Wenn sich der Bundes- rat jetzt dem Druck der Fleisch-
und Agrarlobby beugt, welche sich für die tierschutzwidrigen Haltungsformen stark macht,
handelt er nicht nur gegen die Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis sondern übergeht
auch die Anliegen der Bevölkerung. |
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Bei den Ausführungsbestimmungen zur neuen Agrarpolitik (AP
2011) muss der Bundesrat dem Nutztierschutz und der artgerechten Tierhaltung höchste
Priorität einräumen. |
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| Lesen Sie dazu auch: |
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NEU: in der
aktuellen Ausgabe des Tierreport:
«Konsumenten und Steuerzahler: Gemolken und irre-
geführt. » >> weiter |
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Sehr geehrte Frau Bundesrätin ...
[ Offene Briefe von Heinz Lienhard, Präsident Schweizer
Tierschutz STS, an Bundesrätin Doris Leuthard ]
>> weiter (pdf-File) |
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Schweizer Bevölkerung fehlinformiert ...
STS-Medienmitteilungvom 11.06.07 >> weiter |
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Umfrage des Instituts IHA-GfK. Die Resulte im Detail
>> weiter (pdf-File) |