McDonald’s: Mehr Tierschutz und Swissness.
Tierschutz–Petition erfolgreich!

Mit einer Petition forderte der Schweizer Tierschutz STS im vergangenen Herbst McDonald’s Schweiz auf, bei der Beschaffung des Rindfleisches für die Hamburger auf besonders tierfreundliche Herkünfte zu setzen und allgemein dem Tierschutzgedanken mehr Rechnung zu tragen.
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Die STS-Petition
«McDonald's - mehr Tierschutz bitte!»

Essen mit Herz

Die Petition wurde unterstützt von KAGfreiland, von der Vereinigung der kleinen und mittleren Bauern VKMB und der Fondation Franz Weber. Bei der Übergabe der 11'783 Unterschriften zeigte sich Lolita Morena, Mitglied des Zentralvorstandes des STS und Fernsehschaffende, befriedigt und wertete die Petition als Erfolg. McDonald’s sicherte zu, die rund 4'000 Tonnen Rindfleisch von Schweizer Betrieben zu beziehen, die ihren Kühen regelmässigen Auslauf und Weidegang gemäss dem RAUS-Programm geben. Die bei McDonald’s verwendeten Eier stammen mittlerweile alle aus EU-Freiland- haltungen. Neu prüft die Burger-Kette, vermehrt Schweizer Freilandeier einzusetzen, was ebenfalls dem Anliegen der Petitionäre entspricht.
McDonald’s zählt mit seinen 146 Restaurants in der Schweiz und einem Umsatz von gegen 700 Millionen Franken zu den Leadern der Gastrobranche. Für den Schweizer Tierschutz STS ist es erfreulich, dass nun ein grosser Marktplayer gewillt ist, dem Tierwohl Priorität einzuräumen und beim Rindfleisch auf einheimische Produkte von tierfreundlichen Schweizer Bauern setzt. Als Branchenriese übt McDonald’s Schweiz grossen Einfluss auf das Tierwohl aus und wirkt mit einer tierfreundlicheren Beschaffungspolitik als Positivbeispiel in der Gastrobranche.
Mehr Information:
>> Tierschutz-Petition erfolgreich!  [ STS-Medienmitteilung vom 23. Juni 2010 ]