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Tiertransporte: Nacht- und Sonntagsfahrten künftig erlaubt – ein Gewinn fürs Tierwohl
Ab Juli dürfen in der Schweiz Tiere neu auch in der Nacht sowie an Sonn- und Feiertagen transportiert werden. Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst diese Anpassung ausdrücklich. Sie trägt dazu bei, die Belastung für Tiere während Transporten spürbar zu reduzieren – insbesondere angesichts der zunehmenden Hitzetage im Sommer.
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EU führt Chip- und Registrierungspflicht für Katzen ein – ein wichtiger Schritt mit Signalwirkung für die Schweiz
Die Europäische Union hat beschlossen, eine Chip- und Registrierungspflicht für Katzen einzuführen. Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst diesen Entscheid ausdrücklich.
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Schweizer Tierschutz STS fordert konsequente Stärkung des Tierwohls in der Agrarpolitik 2030+
Der Schweizer Tierschutz STS ist enttäuscht über die vom Bundesrat skizzierte Ausrichtung der zukünftigen Agrarpolitik ab 2030 (AP30+). Die aktuelle Stossrichtung lässt zentrale Anliegen des Tierwohls weitgehend unberücksichtigt und droht, die Situation der Nutztiere in der Schweiz langfristig zu verschlechtern.
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Feuerwerksinitiative: STS ist enttäuscht über Gegenvorschlag
Der Nationalrat hat diese Woche die Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» behandelt und einen indirekten Gegenentwurf beschlossen. Dieser verbietet nur Feuerwerkskörper, die ausschliesslich zur Knallerzeugung bestimmt sind. Der STS ist von diesem Entscheid enttäuscht.
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Gravierende Vollzugslücken: 80 Organisationen fordern stärkere Tierschutzkontrolle
Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), VIER PFOTEN Schweiz und der Schweizer Tierschutz STS haben zusammen mit 77 weiteren Organisationen einen offenen Brief an Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider eingereicht.
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Schweizer Tierschutz STS: Kritik an der Pferdeauktion im Fall Ramiswil
Der Schweizer Tierschutz STS hatte vor der gestrigen Pferdeauktion im Tierquälerei-Fall Ramiswil konkrete Hilfe angeboten und über 20 Plätze organisiert, um überzählige Tiere aufzufangen. Stattdessen wurden zahlreiche Pferde zu Spottpreisen in eine ungewisse Zukunft verkauft.
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Tierquälerei in Ramiswil: Schweizer Tierschutz STS fordert engmaschigeres Tierschutzsystem – STS baut eigene nationale Meldestelle gegen Tierquälerei aus
Der Fall Ramiswil SO zeigt exemplarisch: Für die Früherkennung von tierwohlfeindlichen Handlungen braucht es aus Sicht des Schweizer Tierschutz STS schweizweit genügend Ressourcen bei den Behörden – aber auch mehr Kooperation und Koordination mit verlässlichen Tierschutzorganisationen, die den Staat bei der Umsetzung der Tierschutzgesetze bereits heute in erheblichem Masse entlasten.
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«Indoor-Ausläufe» sind kein RAUS
Ein Vorstoss von Nationalrat Damian Müller (FDP LU) will geschlossene Innenhöfe auf Landwirtschaftsbetrieben als RAUS-konform zulassen («Anpassung der RAUS-Bestimmungen im Sinne von Umwelt und Tierwohl»). Das klingt nach Fortschritt – ist aber ein klarer Rückschritt für das Tierwohl.
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Zeitumstellung erhöht Risiko für Wildunfälle
Mit dem Wechsel zur Winterzeit steigt die Gefahr von Wildtierkollisionen deutlich. Die frühere Dunkelheit und das intensive Fressverhalten der Tiere im Herbst führen zu mehr Begegnungen zwischen Fahrzeugen und Wildtieren. Der Schweizer Tierschutz STS ruft zur erhöhten Vorsicht auf: Langsamer fahren und besonders aufmerksam bleiben.